Aktuelles

 

20.12.2018

Spende zur Durchführung eines Integrationskurses „Deutsch“ mit 15 ausländischen Müttern und ihren Kindern

 

Ehrenamtlich führt eine Mitarbeiterin des Integrationsrates der Stadt Eschweiler  wöchentlich (immer mittwochs) einen Deutschkurs für 15 ausländische Mütter mit Kindern durch. Sie kann Räumlichkeiten der Arbeiterwohlfahrt Eschweiler nutzen. Jedoch fehlt es an Lehrmaterial, einem Whiteboard und Spielzeug für die Kinder.Über das Quartiersmanagement/Projekt Integration von Flüchtlingen im Quartier Eschweiler West wurde der Jugendhilfeverein Falllschirm e.V. aufmerksam und konnte durch eine Spende in Höhe von 500,00 € das Arbeiten und das Lernen für die Zukunft etwas erleichtern.

 

15.05.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank für diese großzügige Spende!!

Mit dieser Zuwendung wird die Wertschätzung unserer Arbeit bestätigt und unterstützt uns bei der Motivation, diese fortzuführen.

 

 

15.08.2017

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Jugendhilfeverein Fallschirm e. V. in Kooperation mit der Stadt Eschweiler in den Sommerferien (24.07.-28.07.2017) einen Segeltörn für Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14 -18 Jahren auf dem Ijsselmeer in den Niederlanden.

Gechartert wurde wieder das Plattbodenschiff „Niewe Maen“ von Gaby Koomen und deren Crew. Die Skipperin kannte bereits Jugendliche und Heranwachsende aus Eschweiler aus vergangenen Touren und freute sich auch in diesem Jahr eine Gruppe aus Eschweiler auf ihrem Schiff begrüßen zu dürfen.

Ziel dieser Ferienfreizeit war es, für die Teilnehmer/innen einen besonderen Erlebnisraum sowie Erkenntnissituationen mit besonderem Charakter zu schaffen und ihnen die Möglichkeit
der Mitgestaltung zu geben. Hier war Teamarbeit gefragt. Die erfolgreiche Bewältigung schwieriger Situationen, die Solidarität der Gruppe und die eigene Grenzerfahrung stärkten das Selbstvertrauen jedes Einzelnen.

Begleitet wurde die Maßnahme durch Mitarbeiter/in des Jugendamtesder Stadt Eschweiler Frau Sevil Uzungelis und dem Herrn Ludger Leister.

 

 

 

 

 

07.12.2018

25 Jahre Jugendhilfeverein Fallschirm e.V.

Der Name ist Programm. Vor dem Aufprall die Reißleine zu ziehen, war – im übertragenen Sinn – das Ansinnen, das vor genau 25 Jahren zur Gründung des Vereins „Fallschirm“ geführt hat.

Ermutigt von den positiven Erfahrungen anderer Einrichtungen und Projekte in der Jugendarbeit, beschlossen sieben Eschweiler und Stolberger, die in der Jugend- und Bewährungshilfe engagiert waren und sind, ein derartiges Angebot auch in der Städteregion zu schaffen. Ein Jahr später wurde der „Verein Sprungbrett e. V.“, der heute „Fallschirm e. V.“ heißt, ins Leben gerufen.

Ludger Leister, seit acht Jahren Vorsitzender des Fallschirms und Sozialpädagoge beim Eschweiler Jugendamt, sieht mehr und mehr die Notwendigkeit dieser unbürokratischen und unkonventionellen Arbeit. Denn häufig sind Ämtern die Hände gebunden, müssen dort ihre Hilfen streichen, auch wenn eine Unterstützung dringend notwendig wäre.

„Wir helfen Kindern, Jugendlichen und jungen Familien. Wir treten an den Stellen ein, wo Ämter abwinken. Unsere Hilfe ist unbürokratisch, in der Regel finanzieller Art“, grenzt Ludger Leister den Kreis ein, der von „Fallschirm“ profitiert und nennt Beispiele.

Immer häufiger geraten Jugendliche auf einen Weg, der im schlimmsten Fall hinter Gittern endet. Jugendliche etwa, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und denen Sozialstunden auferlegt wurden, erfahren hier praktische Hilfe. Hier können sie anpacken und angefallene Schulden abarbeiten. Fallschirm ermöglicht ihnen, diese Sozialstunden bei den verschiedensten Institutionen „abzuleisten“ und zahlt für jede Stunde einen Obolus. Das Geld wird dann an den weitergereicht, der bei der jeweiligen Straftat den Schaden erlitten hat.

Der enge Kontakt zu Behörden oder städtischen Einrichtungen kommen „Fallschirm“ dabei besonders zugute und ermöglichen die verschiedenen pädagogischen Maßnahmen. Die „Partner“ wie städtische Schulen oder Jugendeinrichtungen bieten Gelegenheit, richtig anzupacken. „Städtisches Gelände von wildem Müll zu befreien oder beim Bühnenaufbau für eine Veranstaltung zu helfen, sind solche Möglichkeiten, wo Jugendliche ihren Schaden soweit wie möglich wieder gut machen können.“

Oft sind es dagegen auch Behördengänge, bei denen Jugendliche oder Familien Unterstützung brauchen. „Wird in solchen Fällen ein Betreuer zur Seite gestellt, dann trägt die Vereinskasse die Kosten. Jeder, ob Kind oder alleinerziehende Mütter oder Väter, die in eine finanzielle und bedrohliche Schieflage geraten sind, finden bei „Fallschirm“ ein offenes Ohr und meist auch konkrete Unterstützung.“

Vorstandsmitglied und Sozialarbeiterin Silvia Frings kennt die Nöte, mit denen Familien und Jugendliche konfrontiert werden und weiß auch um die Ängste, wenn die Ämter sich gezwungener Maßen raus tun und nicht mehr in der Lage sehen, weiterzuhelfen.

Die Behörden, Staatsanwaltschaft oder Gerichte, sind es dann in der Regel, die den Fallschirm- Mitarbeitern einen Tipp geben und auf die Fälle aufmerksam machen. „Jeder einzelne Fall, wird bei uns in größerer Runde besprochen. Wir wägen gemeinsam ab, ob Fallschirm finanziell einspringen kann oder nicht.“, erläutert Silvia Frings die Vorgehensweise.

 

Dass die Vereinskasse überhaupt gefüllt ist, verdankt Fallschirm einerseits zahlreichen Sponsoren, Banken sowie großen und kleinen Unternehmen aus Eschweiler und Stolberg. Andererseits profitiert er von Bußgeldern aus Erwachsenen- und Jugendstrafsachen, die in ihren Topf fließen.
Mittlerweile gehören dem Verein über 43 Mitglieder aus der Städteregion Aachen an, die sich auf verschiedene Art und Weise für die Sache stark machen.

Sponsoring ist für den in Eschweiler ansässigen Verein aber nicht nur etwas, das von außen kommt. Auch er tritt als Sponsor auf, wenn es um mobile Jugendarbeit geht. So unterstützt „Fallschirm“- personell wie finanziell – regelmäßig Segeltörns auf dem Ijsselmeer oder ist dabei, wenn Badminton-Turniere ausgerichtet werden.

 

 

29.11.2016

enwor-Weihnachtsspende 2016 vom 21.11.2016

 

15.08.2016

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Segeln auf dem Ijsselmeer

 

In der Zeit vom 25.07.-29.07.2016 veranstaltete der Jugendhilfeverein Fallschirm e.V. in Kooperation mit den Jugendämtern der Städte Eschweiler und Stolberg zum 3. Mal  einen Segeltörn für 12 Jugendliche und Heranwachsende aus Eschweiler und Stolberg  im Alter von 14-18 Jahren.  11 Teilnehmer/innen kamen aus Eschweiler und 3 Jugendliche aus Stolberg. Gechartert wurde auch in diesem Jahr das Plattbodenschiff „Niewe Maen“ von Gaby Koomen und deren Crew.

Ziel dieser Ferienfreizeit war es, für die Teilnehmer/innen einen besonderen Erlebnisraum sowie Erkenntnissituationen mit besonderem Charakter zu schaffen und ihnen die Möglichkeit der Mitgestaltung zu geben.

Da die Gruppe schnell zusammen wuchs, wurden die Aufgaben an Bord unter Anleitung (Segelsetzen, Navigieren, Selbstverpflegung) auch bei schwierigen Segelbedingungen (Regen und starkem Wind)  mit Begeisterung zuverlässig gemeistert. Alle lernten ihre eigenen Fähigkeiten kennen. Die erfolgreiche Bewältigung schwieriger Situationen, die Solidarität der Gruppe und die eigene Grenzerfahrung stärkten  das Selbstvertrauen jedes Einzelnen.

Begleitet wurde die Maßnahme durch die Mobile Jugendarbeiterin der Stadt Eschweiler Frau Nicole Hillemacher-Esser und dem Jugendgerichtshelfer der Stadt Eschweiler Herrn Ludger Leister, der auch zugleich Vorsitzender des Jugendhilfevereins Fallschirm e. V. ist.

 

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04.08.2015

Ein Hauch von Abenteuer

– Segeln mit dem Plattbodenschiff ( Nieuwe Maen ) auf dem Ijsselmeer –

P1040690 Vom 20.07.-24.07.2015 veranstaltete der Jugendhilfeverein Fallschirm e.V. in Kooperation mit den Jugendämtern der Städte Stolberg und Eschweiler einen Segeltörn für 12 Jugendliche aus Stolberg und Eschweiler im Alter von 14-18 Jahre. Gechartert wurde ein Plattbodenschiff aus dem Jahr 1891 mit einer Skipperin und deren Crew für 16 Personen.

Diese Ferienfreizeit, die über den Rahmen herkömmlicher Angebote hinausging, war geprägt von Schlagwörtern wie „Erlebnis statt Konsum sowie Spontanität und Abenteuer“. Gelernt werden sollte das Miteinander und nicht das Nebeneinander bzw. Gegeneinander, welches oftmals durch kulturelle Unterschiede und den verschiedensten Sozialisationen der Jugendlichen geprägt ist. Während des Törns hatten die Jugendlichen zudem die Möglichkeit, gruppendynamische Erfahrungen zu sammeln. Das gemeinschaftliche Segeln, Wohnen, aber auch die Selbstverpflegung war für die Teilnehmer ein nachhaltiges Erlebnis.

Begleitet wurde die Maßnahme durch die Mobile Jugendarbeiterin der Stadt Eschweiler Frau Nicole Hillemacher-Esser und dem Jugendgerichtshelfer der Stadt Eschweiler Herrn Ludger Leister, der auch zugleich Vorsitzender des Jugendhilfevereins Fallschirm e. V. ist. Neben diesen hauptamtlichen Mitarbeitern der Stadt Eschweiler nahmen noch die Praktikantin der Jugendgerichtshilfe der Stadt Eschweiler, Frau Sevil Uzungelis, und die Bundesfreiwilligendienstlerin der Stadt Eschweiler, Frau Rahel Atta, als Betreuerinnen teil.

Gruppenfoto

 

28.10.2013

Städteübergreifendes  Badmintonturnier für Jugendliche ab 14 Jahren

Am 26.10.2013 fand das 2. städteübergreifende Badmintonturnier für Jugendliche ab 14 Jahren aus den Städten Eschweiler und Stolberg statt. Organisiert wurde dieser sportliche Spaß durch den Jugendhilfeverein Fallschirm e.V.. Austragungsort war wie beim letzten Mal das „Cadillac“ in Eschweiler. 14 Jugendliche wurden durch die mobilen Jugendarbeiterinnen Nicole Hillemacher (Eschweiler) und Mine Kilic (Stolberg)  begleitet. Gespielt wurde im Doppel-Modus. Auch in diesem Jahr ging der Wanderpokal -durch einen Sieg eines Jugendoppel aus Eschweiler- an die mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler. Alle Spieler/innen wurden durch schöne Sachpreise belohnt.

 

 

 

 

30.10.2012

Ein Hauch von Abenteuer – Segeln mit dem Plattenbootschiff auf dem Ijsselmeer –
8 junge Leute aus Eschweiler im Alter von 15 – 18 Jahren fuhren über ein Wochenende (12.10.-14.10.2012) nach Harlingen (NL), um mit der „Gouden Bodem“ einem Plattenbootschiff aus dem Jahre 1903 von Harlingen nach Workum zu segeln. Bei schwierigen Segelbedingungen (Windstärke 4 am 1. Tag und Windstärke 6 – 8 am 2.Tag) wurde der Segeltörn für alle Teilnehmer zu einem Abenteuer, wobei alle kräftig mit anpacken mussten. Gar nicht so einfach, bei nass-kaltem Wetter die Segel zu setzen und einzuholen. Unter dem strengen, fachlichen “Drill” des Skipper Meent und seinem Maat Kevin gelang dies den Teilnehmern aber in kürzester Zeit. Die zwei Segeltage ließen die Teilnehmer nicht zuletzt durch die schwierigen Wetterbindungen schon mal an ihre Grenzen kommen und gruppendynamische Erfahrungen sammeln.

Die TeilnehmerInnen waren u. a. Besucher des Jugendtreffs „Check In“ der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Eschweiler, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement in dieser Einrichtung verdient gemacht haben.

Der Törn wurde durch die Mobile Jugendarbeiterin Frau Nicole Hillemacher, dem Jugendgerichtshelfer der Stadt Eschweiler Herrn Ludger Leister und zugleich Vorsitzender des Jugendhilfevereins Fallschirm e.V. sowie der Bundesfreiwilligendiensthelferin Frau Verena Kurth und einer guten Fee mit Spitznamen „Schoppi“ begleitet.

Neben einem geringen Eigenanteil der Teilnehmer wurde dieser Segeltörn hauptsächlich durch den Jugendhilfeverein Fallschirm e.V., ein gemeinnütziger Verein für junge Menschen der Städte
Eschweiler und Stolberg, finanziert, der somit das „Ehrenamt“ unterstützt.

Das gemeinschaftliche Segeln, Wohnen, aber auch die Selbstverpflegung stellte für alle Teilnehmer ein nachhaltiges Erlebnis dar und es wird sicherlich nicht der letzte Segeltörn gewesen sein.

Die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler freut sich immer über junge Leute, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Informationen erhalten Sie bei Frau Hillemacher und Herrn Meuskens unter Tel.: 02403 7487461 oder unter www.mobija.de.

 

31.03.2012

Der Jugendhilfeverein Fallschirm e.V. erhält einen großzügigen Scheck